Kromfohrländer vom Ammenberg

Vierte, fünfte und sechste Lebenswoche


In der vierten Woche ist es schon sehr lebendig in unserer Hundefamilie. Dorle ist eine wundervolle Mutter.

Auf dem Video spielt sie mit Amma und Anou so liebevoll und passt gut auf die beiden auf.

Anjo ist ein sehr vorsichtiger Rüde, er guckt um die Ecke aus der Wurfbox, scheint sich aber nicht alleine aus seinem sicheren Nest zu trauen.

Alfred würde ohne Bedenken aus der Wurfkiste laufen, aber leider schläft er gerade tief und so muss Anjo warten, bis vielleicht Anou oder Amma zu ihm kommt und ihn zum Spielen animiert.



In der fünften Woche gab es einige Veränderungen. Die ersten Zähnchen spitzen durch und auch hier waren sie bei Alfred als Erstes zu spüren. Wir haben nun nach und nach mit der Zufütterung begonnen. Noch sind es kleine Portionen, das Fressen will auch gelernt sein und nach einer kleinen Fleischmahlzeit ist es köstlich, bei Dorle zu trinken. Da die Kleinen nun auch schon eifrig die Wurfkiste verlassen, wird das Pinkeln auf eine Unterlage geübt. Die Charaktereigenschaften werden immer deutlicher.

In dieser Woche waren die Kleinen auch zum ersten Mal im Garten. Anou hat sofort ein Gänseblümchen entdeckt, gefolgt von Alfred und Amma. Anjo war das nicht geheuer, er verfiel in ein lautstarkes Heulkonzert und wie das in einem Rudel ist, haben alle anderen mitgemacht


Die Welpen haben in der sechsten Woche viele neue Eindrücke bekommen. In der Nachbarschaft wird ein Haus abgerissen und es gibt viel Lärm. Unsere Aufgabe ist es, sie vorsichtig und behutsam an diese Geräusche zu gewöhnen, ihnen genügend Schutz zu geben, sie aber trotzdem herauszufordern. 

Wir üben fast täglich Autofahren und das Pinkeln draußen im Garten klappt schon ganz gut. Alle sind flink unterwegs und Fotos machen wird zunehmend schwieriger.